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Hochzeit für Kurzentschlossene

Glücklich zu zweit. Aber mit dem kirchlichen Segen hat es noch nicht geklappt? Zu aufwendig, zu teuer, zu kompliziert?
Ihr seid standesamtlich verheiratet, seid verliebt, lebt in einer Partnerschaft oder als Jubelehepaar: Ihr seid willkommen und bekommt das, was am besten zu euch passt.

stop sexualisierte Gewalt
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Christlicher Glaube und sexualisierte Gewalt sind unvereinbar

Sexualisierte Gewalt – sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, sexuelle Belästigung und Grenzüberschreitungen kommen vor – leider auch in der Kirche. Mit dem christlichen Glauben ist das unvereinbar. Es widerspricht all dem, wofür wir als Kirche stehen. Nach christlichem Verständnis besitzt jeder Mensch die gleiche Würde, egal welches Geschlecht, welches Alter, welche Hautfarbe oder welch körperliche oder psychische Verfassung er hat. Menschen im Glauben und Leben zu stärken, Gemeinschaft und Vertrauen zu ermöglichen, das ist unser Ziel. Sexuelle Belästigung, Grenzverletzungen oder sexualisierte Gewalt sind dagegen entwürdigend. Sie sind Ausdruck von Selbstüberhöhung und Machtmissbrauch – sie verursachen Angst, Leid und Zerstörung.

Wir verurteilen sexualisierte Gewalt aufs Schärfste

Es beschämt uns, dass Menschen, die Gemeinschaft, Trost oder Orientierung bei uns gesucht haben, stattdessen ausgenutzt und erniedrigt wurden und sexualisierte Gewalt erfahren haben. Betroffene kämpfen mit den Folgen häufig ein Leben lang. Betroffene im kirchlichen Kontext haben durch ihre Erfahrung oft auch den Zugang zum Glauben als Kraftquelle verloren. Deshalb verurteilen wir sexualisierte Gewalt aufs Schärfste.

Kirche und Diakonie sollen sichere Orte sein

Wir können Vergangenes nicht ungeschehen oder einfach wiedergutmachen. Aber wir können und wollen aktiv Vergangenes aufarbeiten, Betroffene unterstützen und mit ihnen nach neuen gemeinsamen Wegen suchen. Kirche und Diakonie sollen sichere Orte sein. Schutz vor sexualisierter Gewalt geht uns alle an. Denn jeder Mensch hat ein Recht auf ein Leben in Würde und Achtung der körperlichen und geistlichen Selbstbestimmung. Dafür stehen wir als Kirche und dafür setzen wir uns aktiv ein.

Prävention und Schutzkonzept

Für uns ist es sehr wichtig, dass diese Haltung in unserem täglichen Handeln deutlich zum Ausdruck kommt. Aus diesem Grund haben wir in unserem Schutzkonzept klare Leitlinien und präventive Maßnahmen beschrieben. So gehört es für uns dazu, dass sich alle unsere Mitarbeitenden an einen Verhaltenskodex halten, sich zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt schulen und wissen, wie sie bei einem Verdacht von sexualisierter Gewalt handeln sollen.

 

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Im Oktober sind Kirchenvorstandswahlen. Die Suche nach Menschen, die Lust haben auf dieses Ehrenamt haben um die Kirche mit zu gestalten und zu verändern, hat begonnen. „Kandidier für neue Wege“ steht auf dem Plakatmotiv der Kandidierendenkampagne. Dafür wirbt die Frau auf dem Titelbild, mit der Spraydose in der Hand. Die riesigen Flügel auf der Wand hinter ihr sehen aus, wie frisch gesprayt.
Bis Anfang Mai können sich Personen melden, die Begeisterung mitbringen in ihrer Kirchengemeinde etwas zu bewegen. Interessiert?
Die Februar-Ausgabe berichtet auf den Seiten 2 bis 4 von Fürther Kirchenvorsteher*innen, ihrer Arbeit und Infos rund um die Kirchenvorstandswahl.

Christiane Lehner, Redaktion Monatsgruß

 

Mehr dazu in der aktuellen Monatsgrußausgabe

Friedensgebet

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