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Der Podcast mit Andachten aus der Region

Highlights

AKTUELLES
Judith Hoersch
Bildrechte Marcus Hoehn

In ihrem Roman „Niemands Töchter“ erzählt Judith Hoersch, bekannt aus der ZDF-Serie „Lena Lorenz“, einfühlsam von Verlust, Identität und der Kraft, das Glück zu suchen. Am 13. Juni um 19 Uhr ist sie mit einer Benefizlesung zugunsten der Fürther Klinikseelsorge im Weingut Hofmann, Ipsheim (Oberndorfer Str. 20) zu Gast. Im Eintrittspreis von 39 € sind neben der Lesung auch Winzersekt und hausgemachte Pinsa enthalten.

Tickets und Infos gibt es hier

Die evangelische Kirche in Bayern bietet am 26.06.2026 erneut die Aktion „einfach heiraten“ an.
Paare können unkompliziert, ohne lange Vorbereitungen und spontan kirchlich getraut werden oder einen Segen erhalten.
Die Aktion richtet sich an Kurzentschlossene, die sich einen persönlichen und besonderen Rahmen wünschen.
Mehr zur Aktion "einfach heiraten"

"Einfach heiraten" am 26.06.2026 im Zeitraum 14 bis 18 Uhr
in der Martin-Luther-Kirche in Stein, weitere Informationen auf der Gemeindewebseite.
und
in der Heilig Geist-Kirche in Fürth, weitere Informationen auf der Gemeindewebseite.

 

Wild Church
Bildrechte C. Lehner
Rund um Naturspiritualität: Waldbaden, Wildniskirche, Wild Church 

Die Church of the Wild ist eine wachsende spirituelle Bewegung, die hervorhebt, dass Menschen Gottes Gegenwart auch jenseits von Gebäuden, Traditionen und festgelegten Strukturen erfahren können. Verschiedene Angebote rund um Naturspiritualität finden im Fürther Raum statt: 
 

  • spirituelle Spaziergänge mit Irene Stooß-Heinzel (evang. Bildungswerk) - mehr dazu hier;
  • Waldbaden für Familien mit Daniela Klein (Region Fürther Nord-Osten),
  • Wildniskirche im Stadtbereich Fürth mit Daniel Hufeisen und Team - St. Martin und Projekt „Lichtzeit“
  • Wild Church im Fürther Stadtwald (Christiane Lehner, Dekanat Fürth) - mehr dazu hier.
Titelbild Juni 2026
Bildrechte Carmen Dornberger
Evangelisch und jung

Jung sein ist Himmel und Hölle zugleich. Leicht, laut, voller Hoffnungen und unter Druck. Klischees über „die Jugend“ halten sich hartnäckig, die Realität ist vielschichtig. Auch wer heute aufwächst, braucht Rückenwind. Die Evangelische Jugend Fürth hat das unter erschwerten Bedingungen imBlick und bietet
Räume, Vertrauen und Begleitung. 


Hier können Sie mehr lesen

 

 

 

 

Symbolbild Aktiv gegen Sexualisierte Gewalt
Bildrechte Bilddatenbank Fundus
Logo Aktiv gegen Missbrauch (JPG)
Bildrechte Bilddatenbank Fundus

Christlicher Glaube und sexualisierte Gewalt sind unvereinbar

Sexualisierte Gewalt – sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, sexuelle Belästigung und Grenzüberschreitungen kommen vor – leider auch in der Kirche. Mit dem christlichen Glauben ist das unvereinbar. Es widerspricht all dem, wofür wir als Kirche stehen. Nach christlichem Verständnis besitzt jeder Mensch die gleiche Würde, egal welches Geschlecht, welches Alter, welche Hautfarbe oder welch körperliche oder psychische Verfassung er hat. Menschen im Glauben und Leben zu stärken, Gemeinschaft und Vertrauen zu ermöglichen, das ist unser Ziel. Sexuelle Belästigung, Grenzverletzungen oder sexualisierte Gewalt sind dagegen entwürdigend. Sie sind Ausdruck von Selbstüberhöhung und Machtmissbrauch – sie verursachen Angst, Leid und Zerstörung.

Wir verurteilen sexualisierte Gewalt aufs Schärfste

Es beschämt uns, dass Menschen, die Gemeinschaft, Trost oder Orientierung bei uns gesucht haben, stattdessen ausgenutzt und erniedrigt wurden und sexualisierte Gewalt erfahren haben. Betroffene kämpfen mit den Folgen häufig ein Leben lang. Betroffene im kirchlichen Kontext haben durch ihre Erfahrung oft auch den Zugang zum Glauben als Kraftquelle verloren. Deshalb verurteilen wir sexualisierte Gewalt aufs Schärfste.

Kirche und Diakonie sollen sichere Orte sein

Wir können Vergangenes nicht ungeschehen oder einfach wiedergutmachen. Aber wir können und wollen aktiv Vergangenes aufarbeiten, Betroffene unterstützen und mit ihnen nach neuen gemeinsamen Wegen suchen. Kirche und Diakonie sollen sichere Orte sein. Schutz vor sexualisierter Gewalt geht uns alle an. Denn jeder Mensch hat ein Recht auf ein Leben in Würde und Achtung der körperlichen und geistlichen Selbstbestimmung. Dafür stehen wir als Kirche und dafür setzen wir uns aktiv ein.

Prävention und Schutzkonzept

Für uns ist es sehr wichtig, dass diese Haltung in unserem täglichen Handeln deutlich zum Ausdruck kommt. Aus diesem Grund haben wir in unserem Schutzkonzept klare Leitlinien und präventive Maßnahmen beschrieben. So gehört es für uns dazu, dass sich alle unsere Mitarbeitenden an einen Verhaltenskodex halten, sich zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt schulen und wissen, wie sie bei einem Verdacht von sexualisierter Gewalt handeln sollen.

 

Friedensgebet