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Der Podcast mit Andachten aus der Region

Highlights

AKTUELLES
Adventskalender 2026
Bildrechte Niklas Merz

Bild: Sonja Merz (Fundraising), Carlotta Strupp (Künstlerin) und Judith Hoersch (Schauspielerin) präsentieren den Benefiz-Adventskalender 2026

„Die Wochen vor Weihnachten sind für mich eine besondere Zeit des Wartens und der Vorfreude: Mit jedem Adventssonntag wird ein weiteres Licht entzündet, bis schließlich das Weihnachtsfest vor der Tür steht und die Familie zusammenkommt. Genau diese stimmungsvolle Reise durch den Advent wollte ich in meinem Motiv festhalten“ sagt Carlotta Strupp (19 Jahre alt) aus Fürth. Zum zweiten Mal hat sie den evangelischen Benefiz-Adventkalender gestaltet. In diesem Jahr bewirbt ihn die Schauspielerin Judith Hoersch: „Helfen bedeutet mir sehr viel. Gerade die Arbeit auf einer Palliativstation verdient großen Respekt und jede Unterstützung“, erklärt sie und wirbt für den Benefiz-Adventskalender 2026. Zugunsten der Seelsorge am Klinikum Fürth sowie der Evangelischen Grundschule Fürth ist er für 5 Euro an zahlreichen Verkaufsstellen in Fürth und Umgebung, unter anderem bei Bücher Edelmann, der Bücherstube Zirndorf und im Greuther Teeladen erhältlich.

Weitere Infos und Verkaufsstellen 

Dr. Florian Höhne
Bildrechte FAU Georg Pöhlein

Prof. Dr. Florian Höhne (Lehrstuhl für Medienkommunikation, Medienethik und Digitale Theologie, FAU Erlangen) hält die Festrede zum Reformationsfest am 31. Oktober, 19 Uhr, in St. Michael. “(Un-)mündig durch
KI? Nachdenken mit Bonhoeffer” lautet das Thema, initiiert vom 120. Geburtstag des Theologen und NS Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer (1906–1945). 

Mehr zur Veranstaltung

Chor
Bildrechte Stiftung Creative Kirche
Judith und das Wunder der Schöpfung

Proben für Interessierte starten im Oktober: Proben der Creativen Kirche, des Veranstalters des Musicals. Eine der fünf Regionalproben, die in ganz Bayern stattfinden, sollten von jedem Angemeldeten besucht werden (sozusagen als "Kick-Off“ für das ganze Projekt). Diese Kick-Off-Proben werden von einem der beiden Dirigenten der späteren Aufführung geleitet.

Titelbild Oktober 2026 MG Mantelteil
Bildrechte C. Lehner
Frieden

Die Welt ist kriegszerrissen, die Aufrüstung verschlingt Milliarden. Der Slogan der Friedensbewegung „Frieden schaffen ohne Waffen“ wirkt heute realitätsfern. Für viele Christ*innen ist er trotzdem weiterhin unabdingbar. Diese Oktoberausgabe lässt verschiedene Positionen zu und will Mut machen, dem Frieden nachzujagen.

Hier können Sie mehr lesen

 

 

 

 

Symbolbild Aktiv gegen Sexualisierte Gewalt
Bildrechte Bilddatenbank Fundus
Logo Aktiv gegen Missbrauch (JPG)
Bildrechte Bilddatenbank Fundus

Christlicher Glaube und sexualisierte Gewalt sind unvereinbar

Sexualisierte Gewalt – sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, sexuelle Belästigung und Grenzüberschreitungen kommen vor – leider auch in der Kirche. Mit dem christlichen Glauben ist das unvereinbar. Es widerspricht all dem, wofür wir als Kirche stehen. Nach christlichem Verständnis besitzt jeder Mensch die gleiche Würde, egal welches Geschlecht, welches Alter, welche Hautfarbe oder welch körperliche oder psychische Verfassung er hat. Menschen im Glauben und Leben zu stärken, Gemeinschaft und Vertrauen zu ermöglichen, das ist unser Ziel. Sexuelle Belästigung, Grenzverletzungen oder sexualisierte Gewalt sind dagegen entwürdigend. Sie sind Ausdruck von Selbstüberhöhung und Machtmissbrauch – sie verursachen Angst, Leid und Zerstörung.

Wir verurteilen sexualisierte Gewalt aufs Schärfste

Es beschämt uns, dass Menschen, die Gemeinschaft, Trost oder Orientierung bei uns gesucht haben, stattdessen ausgenutzt und erniedrigt wurden und sexualisierte Gewalt erfahren haben. Betroffene kämpfen mit den Folgen häufig ein Leben lang. Betroffene im kirchlichen Kontext haben durch ihre Erfahrung oft auch den Zugang zum Glauben als Kraftquelle verloren. Deshalb verurteilen wir sexualisierte Gewalt aufs Schärfste.

Kirche und Diakonie sollen sichere Orte sein

Wir können Vergangenes nicht ungeschehen oder einfach wiedergutmachen. Aber wir können und wollen aktiv Vergangenes aufarbeiten, Betroffene unterstützen und mit ihnen nach neuen gemeinsamen Wegen suchen. Kirche und Diakonie sollen sichere Orte sein. Schutz vor sexualisierter Gewalt geht uns alle an. Denn jeder Mensch hat ein Recht auf ein Leben in Würde und Achtung der körperlichen und geistlichen Selbstbestimmung. Dafür stehen wir als Kirche und dafür setzen wir uns aktiv ein.

Prävention und Schutzkonzept

Für uns ist es sehr wichtig, dass diese Haltung in unserem täglichen Handeln deutlich zum Ausdruck kommt. Aus diesem Grund haben wir in unserem Schutzkonzept klare Leitlinien und präventive Maßnahmen beschrieben. So gehört es für uns dazu, dass sich alle unsere Mitarbeitenden an einen Verhaltenskodex halten, sich zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt schulen und wissen, wie sie bei einem Verdacht von sexualisierter Gewalt handeln sollen.

 

Friedensgebet