Die Taufe

„Dies Kind soll unversehrt bleiben.”

Eltern wünschen sich einen Schutz für ihr Kind, den sie selbst nicht gewährleisten können. Viele wünschen sich, ihren Glauben an Gott, der sie selbst im Leben trägt, ihrem Kind weiterzugeben.
In der Taufe kommen viele dieser Gefühle und Hoffnungen zur Sprache: Gebete und Lieder greifen den Dank der Familie für ihr Kind auf. Fürbitten bringen Gesundheit, Aufwachsen und Wohlergehen des Kindes, aber auch die Eltern mit ihrer Verantwortung vor Gott. Im Segen erhält die Familie eine Stärkung für ihren gemeinsamen Weg. Durch das Patenamt werden den Eltern Menschen an die Seite gestellt, die sie in der Sorge um das Kind unterstützen.
Weit über all das und weit über unser Verstehen hinaus reicht jedoch das, was in der Taufe geschieht: Hier bindet sich Jesus Christus an das Leben dieses Kindes, bejaht es und sagt ihm ganz persönlich zu: „Fürchte dich nicht, ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.” 

 

Übrigens:

Jeder kann getauft werden, egal wie alt er ist.

Außerdem:

Sie können Ihr Kind auch segnen lassen, wenn Sie sich für die Taufe noch nicht entscheiden können.

 

Wenden Sie sich an Ihren Pfarrer/Ihre Pfarrerin, wenn Sie Fragen haben.

Hier finden Sie heraus, zu welcher Kirchengemeinde Sie gehören.
Hier erfahren Sie die Kontaktdaten zu Ihrem Pfarrer / Ihrer Pfarrerin.



Auf folgenden Seiten erfahren Sie noch mehr über die Bedeutung und das Wesen der Taufe. Sie können sich über den Ablauf der Taufe informieren und ihn durchspielen. Daneben finden Sie eine Auswahl an Taufsprüchen, die häufigsten Fragen zur Taufe und eine Checkliste zur Vorbereitung der Tauffeier.